Antibabypille für Katzen

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Wer als Katzenhalter keinen Nachwuchs möchte, kann der Katze die Pille verschreiben lassen. Neben einer Kastration ist die Antibabypille für Katzen eine sichere Methode, um ungewollten Katzennachwuchs zu vermeiden. Wie bei allen anderen Medikamenten kann auch die Katzenpille Nebenwirkungen haben. 

Pille als Verhütungsmittel für Katzen

Die Katzenpille als Verhütungsmittel wird in den meisten Fällen von privaten Tierbesitzern benutzt. Größere Vereine oder Tierheime lassen die Tiere, sowohl die männlichen als auch die weiblichen, kastrieren. Aber auch ohne einen operativen Eingriff ist es möglich, ungewolltem Katzennachwuchs vorzubeugen. Wer seiner Katze die Antibabypille gibt, muss diese pünktlich und regelmäßig verabreichen, um eine empfängnisverhütende Wirkung zu erzielen. Da die Katzenpille einen leicht bitteren Geschmack hat, kann die Pille in Leberwurst verpackt und verabreicht werden.

Die Katzenpille eignet sich auch als Verhütungsmittel für einen bestimmten Zeitraum. Soll das Tier irgendwann zur Zucht verwendet werden, kann die Katze nach dem Absetzen der Pille wieder Junge zur Welt bringen. Damit die Antibabypille bei der Katze richtig wirken kann, muss die Einnahme regelmäßig erfolgen. Außerdem darf das Tier das Mittel nicht erbrechen, da in diesem Fall die verhütende Wirkung ausbleibt. Wenn die Katze als Freigänger gehalten wird, kann die Kontrolle schwer oder gar unmöglich sein.

Die Katzenpille bekommt das Tier, je nach Mittel, einmal in der Woche oder alle zwei Wochen. Falls Sie nach der Gabe der Katzenpille Veränderungen bei Ihrem Tier feststellen, dann sollten Sie diese mit einem Tierarzt besprechen. Denn leider hat auch die Pille für die Katze Vor- und Nachteile.

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