Betreuung für den Hund

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Katzen bleiben eine Weile ohne Probleme alleine zu Hause. Bei Hunden sieht das etwas anders aus. Es gibt verschiedene Situationen, in denen ein Hundesitter die perfekte Lösung ist. Ganz egal, ob im Alltag, an einem Wochenende oder einfach nur stundenweise – hat man die richtige Person zum Betreuen gefunden, geht es Hund und Herrchen gut.

Nie mehr alleine – der Babysitter für den Hund

Wenn Sie dringend eine Betreuung für den Hund brauchen, dann findet sich in vielen Fällen in der Nachbarschaft jemand, den ihr Hund kennt und der auf das Tier kurzfristig aufpassen kann. Ist das aber nicht der Fall, dann wird es schwierig. Hilfreich ist dann das Angebot von www.hundesitter.de. Dort finden sie qualifizierte Hundesitter aus der Region und natürlich können Sie auch selbst Ihre Dienste als Hundesitter dort anbieten. So ist es möglich, sich rechtzeitig nach einer Betreuung umzuschauen.

Ganz egal, ob Sie den Hund nicht mit zum Einkaufen nehmen und ihn aber auch nicht alleine lassen möchten oder ob Sie sich einmal einen Kurzurlaub am Wochenende gönnen möchten – weiß man seinen Vierbeiner als Hundebesitzer in guten Händen, kann man seine Angelegenheiten beruhigt hinter sich bringen. Stellen Sie sich einmal vor, Sie müssen kurzfristig auf eine Geschäftsreise oder ins Krankenhaus: Haben Sie jemanden, der sich in dieser Zeit um Ihren Hund kümmert?

So wird das Tier richtig betreut

Wenn eine passende Betreuung gefunden ist, dann kann der Hund entweder in seinem gewohnten Umfeld, also bei Ihnen Zuhause, oder auch bei dem Tiersitter daheim betreut werden. Die meisten Tiere fühlen sich jedoch in der gewohnten Umgebung wohler, wodurch sie sich auch mit dem neuen Hundesitter schneller anfreunden. Das ist vor allem bei längeren Betreuungsphasen wichtig. Wenn Sie in Urlaub fahren und Ihren Hund nicht mitnehmen können, dann wird das Tier eben von seinem neuen Freund betreut. Sie müssen keinen Platz in einer Tierpension suchen, ihr Hund wird nicht unnötig gestresst und natürlich sparen Sie so auch Geld.

Wenn Sie auf der Suche nach einem Hundesitter sind, dann schauen Sie sich am besten mehrere Interessenten an. Denn nicht nur Ihnen sollte diese Person sympathisch sein, sondern auch Ihr Hund muss seinen Hundesitter mögen. Sie können alles ganz individuell absprechen. So bleiben die gewohnten Futtermahlzeiten für den Hund bestehen, er kann bei der Gassirunde seine Lieblingstrecke gehen und sich danach wieder in sein Körbchen kuscheln.

Wer ist als Hundesitter geeignet?

Mit einem Hund Gassi zu gehen ist oft der erste Job, den Kinder in der Nachbarschaft übernehmen. Allerdings eignet sich nicht jeder für diese Aufgabe. Ihr zukünftiger Hundesitter sollte sich mit Tieren auskennen, ein bisschen über deren Gesundheit und die Ernährung wissen und sollte bald den "Draht" zu Ihrem Tier finden. Wenn Sie mit den Erfahrungen und Kenntnissen des Hundesitters zufrieden sind, dann sollten Sie nun auch Ihren Hund entscheiden lassen. Schauen Sie sich an, wie das Tier reagiert. Nehmen Sie sich die Zeit und machen Sie zusammen mit dem Hund und dem Hundesitter einen Spaziergang. Wenn alles passt und auch Ihr Hund zufrieden ist und Freude hat, dann haben Sie eine gute Betreuung gefunden.

Manchen Tieren fällt die Umstellung etwas schwerer. Dann kann es helfen, wenn das Tier sich schrittweise seinem Betreuer nähern kann. Vielleicht besteht die Möglichkeit, zu Beginn ein paar "Schnupper-Stunden" zu vereinbaren. So gewinnt das Tier nach und nach immer mehr Vertrauen und wird sich bald auf seinen Hundesitter freuen.

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